Organisationsentwicklung
Wir sorgen für Unternehmensentwicklung.
Durch Erkenntnisgewinn in Köpfen.
- Themen der Organisationsentwicklung
- Instrumente der Organisationsentwicklung
- Organisationsentwicklung als diskursiver Prozess
- Diskursiver Beratungsansatz
- Gegenstrommodell
- Verständigung als Führungsaufgabe
- Unsere Arbeitsgrundsätze
- Ihre Vorteile
- Unser Vorgehen in Beratungsprozessen
- –> Beratung in Organisationsentwicklung
- Weitere Artikel über Organisationsentwicklung
Themen der Organisationsentwicklung
- Organisationsentwicklung
- Entwicklung und Umsetzung von Strategien
- Entwicklung von Ober- und Unterzielen, Umsetzungsberatung
- Optimierung von Abläufen, Schnittstellen, Prozessen
- Entwicklung und Implementierung von Leitbildern
- Verständigungsprozesse zwischen Beteiligtengruppen organisieren
- Stakeholdermanagement
- Change-Management
- Change Management
- Projektentwicklung, Projektmanagement
- Umsetzungsberatung
- Implementierung von Strategien, Umsetzung von Zielen
- Teamentwicklung
- Zusammenarbeit im Team
- Bearbeiten von Konflikten
- Motivation und Führungsverhalten
- Kooperationsmananagement
- Gründung, Weiterentwicklung und Professionalisierung von Netzwerken, Auf- und Ausbau von Kooperationen
Instrumente der Organisationsentwicklung
- Moderation von Workshops
- Strategieworkshops
- Teamworkshops
- Workshops Konfliktmanagement
- Workshops zu Konfliktmoderation
- Workshops zur Schnittstellenoptimierung, Prozessoptimierung
- Teamentwicklungs-Workshops
- Moderation von Strategie- oder Klausurtagungen
- Moderation von Fachkonferenzen
- Moderation von großen Gruppen – Großgruppenverfahren
- World Café
- Open Space
- Future Search
- Appreciate Inquiry
- Dynamic Facilitation
Organisationsentwicklung als diskursiver Prozess
Strategische Unternehmensentwicklung braucht Raum und Zeit.
Und kluge Köpfe, die gemeinsam denken.
Um Lösungen für komplexe Zukunftsfragen zu finden, braucht es das Wissen und die Erfahrung der relevanten Wissensträger.
Diskursiver Beratungsansatz
Organisationen gliedern sich in Geschäftsfelder, Abteilungen und Funktionen. Diese Organisationseinheiten verfolgen ihre spezifischen Aufgaben und entwickeln dadurch ihre eigenen Interessen, die Sie wahren müssen, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
Daher interpretiert jeder Teil der Organisation das Ziel des Unternehmens auf seine eigene Weise. Dabei sind die Wahrnehmungen meist interessengeleitet und nicht notwendigerweise auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.
Diese unterschiedlichen Auffassungen treffen an den Schnittstellen der Ablauforganisation aufeinander. Konflikte und mitunter hohe Reibungsverluste sind die Konsequenzen, die in vielen Unternehmen zur Tagesordnung gehören.
Durch die unterschiedlichen Auffassungen wird Verständigung schwer. Was für die einen dabei rational erscheint, ist für die anderen noch lange nicht nachvollziehbar.
Verständigung muss mit den relevanten Beteiligtengruppen erarbeitet werden. In diesen Einigungsprozessen verständigen sich die unterschiedlichen Unternehmensteile auf gemeinsame Lösungen. Das erfordert Diskurse.
Gegenstrommodell
Es hilft allerdings nicht viel, den Unternehmenskurs „bottom-up“ von den Mitarbeitern bestimmen zu lassen. Dann wird in der Regel nur das Bestehende fortgeschrieben.
Ebenso wenig lässt sich Verständigung in komplexen Organisationen „top-down“ anordnen. Bei den wichtigen Themen braucht man das Wissen, die Erfahrung und die Beiträge mehrerer Unternehmenseinheiten, um zu tragfähigen Lösungen zu kommen.
Verständigung muss also wechselseitig erfolgen: Mit einer inhaltlichen Rahmung „von oben“ und der Expertise der Stakeholder „von unten“.
Dieses diskursive Vorgehen führt gleichzeitig dazu, dass sich die Beteiligten das Anliegen zu Eigen machen und mitziehen.
Verständigung als Führungsaufgabe
Verständigung ist eine Führungsaufgabe. Wir stärken unsere Kunden dabei, indem wir die notwendigen Verständigungsprozesse planen und moderieren.
“Bei richtungsweisenden Entscheidungen ist nicht die Frage, was es kostet, einen Diskurs zu führen – sondern vielmehr, was es kostet, ihn nicht zu führen.“ – Thomas Sattelberger, Telekom-Vorstand
Unsere Arbeitsgrundsätze
- Wir arbeiten mit den Kräften, die im Unternehmen vorhanden sind, nicht gegen sie. Veränderung gelingt, wenn die Kräfte in der Organisation als Motoren der Veränderung genutzt werden.
- Widerstand in Veränderungsprozessen begreifen wir als gesunde Kraft, welche über die wahren Bedürfnisse der Organisation oder einzelner Mitarbeiter informiert. Wir unterscheiden begründete Einwände von Widerstand und arbeiten mit beiden Impulsen so, dass sie zu unterstützenden Kräften im Veränderungsprozess werden.
- Wir versuchen, die Systeme unserer Klienten jederzeit zu stärken und unterstützen die Übernahme von Eigenverantwortung im Veränderungsprozess. Auf Basis unserer ethischen Grundsätze vermeiden wir Abhängigkeiten und fördern Lernprozesse, wo immer wir können. Gleichzeitig lassen wir unsere Kunden mit ihren Herausforderungen zu keinem Zeitpunkt alleine. Wir bieten volle tatkräftige und mitunter auch hemdsärmelige Unterstützung, wenn sie gebraucht wird und sinnvoll erscheint.
- Wir betrachten Phänomene in Unternehmen nicht isoliert, sondern immer als Produkt mehrerer Wirkfaktoren. Wir gehen davon aus, dass Handlungen nie nur eine Wirkung im System haben. Wir sind uns bewusst, dass Systeme nicht gänzlich steuerbar sind und immer eine Eigendynamik entfalten, die nicht immer vorhersehbar ist. Dennoch sind wir erfahrene und umsichtige Steuermänner, die den Kurs halten, auch bei rauer See und starker Drift.
- Wir bieten unseren Kunden an, diese Entwicklungen mit uns aus unternehmerischer und systemischer Sicht zu diskutieren und beziehen Sie stets in die Planung der nächsten Schritte mit ein.
- Jeder Mitarbeiter hat ihre/seine eigene Geschichte. Wir begegnen den Organisationen, mit denen wir arbeiten, mit Respekt. Unsere Klienten kennen ihre Organisation immer besser als wir selbst. Dennoch haben wir eine eigene externe Sichtweise. Diese erkennen wir als einen Wert an sich, von dem unsere Kunden profitieren können.
Ihre Vorteile
Mit unserem diskursiven Beratungsansatz sorgen wir dafür, dass
- Das Wissen in Ihrer Organisation genutzt und weiter entwickelt wird
- Dass Ihre Führungskräfte von Anfang an in Verantwortung gehen und die Veränderung mitgestalten können
- Ihre klügsten Köpfe auch nach dem Change bei Ihnen eine motivierende Zukunftsperspektive sehen
- Die Veränderungen akzeptiert und mit Schaffenskraft umgesetzt werden
Unser Vorgehen in Beratungsprozessen
- Auftrags- und Kontextklärung
- Ggf. Interviews
- Zusammenfassung und Rückspiegelung von Ergebnissen, Schlussfolgerungen und Arbeitshypothesen
- Formulieren von Zielen und erwünschten Wirkungen
- Bei größeren Projekten: Entwicklung einer „Veränderungsarchitektur“
Bei Workshops und Kurzinterventionen: Entwicklung von Workshop-Designs - Durchführen der Workshops
- (Zwischen-) Evaluierung der erreichten Ziele und Wirkungen
- ggf. Nachsteuern des Projekts
- Abschlussevaluierung und Auswertung
- Debriefing
–> Beratung in Organisationsentwicklung
Wir sorgen für diskursive Prozesse, wo Erfahrungen und Wissen vieler gefragt sind.
Wir sorgen auch für Expertenrat, wenn das Wissen von externen Spezialisten gefragt ist.
Mit unseren Beratern in Berlin, Hamburg und München verfügen wir über einen breiten Inhouse-Expertenpool, mit dem wir auch komplexeste Beratungsprojekte steuern und abdecken können.
Mit diesem komplementären Beratungsansatz stellen wir sicher, dass Sie auch in unübersichtlichen Situationen stets die richtigen Navigatoren an Bord haben.
Buchen Sie hier eine kostenlose Erstberatung:
Weitere Artikel über Organisationsentwicklung
- Was gute Führungskräfte ausmacht
- Methoden und Modelle der Strategieentwicklung
- World Café – Die 7 wichtigsten Fragen für eine erfolgreiche Vorbereitung
- Systemische Teamentwicklung - Teamentwicklung einfach erklärt
- Change Management Prozess Beratung in einem Medienunternehmen
- Stockende Veränderungsprozesse wieder in Gang bringen
- Fallbeispiel: Systemische Intervention in mittelständischem Unternehmen
- Leitbildentwicklung: Orientierung und Energie für jede Organisation
- Zielvereinbarungen und Zielgespräche als Führungsinstrument
- Teamentwicklung: "Systempflege" für Arbeitsgruppen
Das könnte Sie auch interessieren:
Zwei Hörfunkprogramme einer öffentlich-rechtlichen Anstalt sollen fusionieren, aber die Mitarbeiter stellen sich...
Im Rahmen von Zukunftskonferenzen werden meistens Strategien entworfen und Zukunftspläne geschmiedet. Der...
Change-Management Prozesse geraten oft ins Stocken, weil nicht genügend Veränderungsenergie geweckt wurde....
Mit Prozessberatung kann die Leistungsfähigkeit Ihres Teams entscheidend gesteigert werden. Wieso arbeiten...
Konflikte in Teams zu lösen gehört zu den Grunddisziplinen der Organisationsentwicklung und...
